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ODT in PDF umwandeln

Ein .odt-Dokument ohne installiertes LibreOffice als PDF mit markierbarem Text speichern

ODT-Dateien auswählenTippen oder klicken Sie auf das Feld — ein Dateiauswahlfenster öffnet sich. Sie können eine Datei auch hineinziehen.Nur .odt (LibreOffice und OpenOffice Writer); für .docx gibt es Word in PDF umwandeln, für .ods das Werkzeug ODS in PDF umwandeln

Ihre Dateien bleiben bei Ihnen. Die Umwandlung läuft im Browser; keine Datei wird auf einen Server hochgeladen.

So funktioniert es

Wählen Sie Ihre ODT-Datei aus, indem Sie auf das Feld tippen oder klicken; mehrere Dateien auf einmal sind möglich. Das Werkzeug liest .odt-Dokumente, die mit LibreOffice Writer oder OpenOffice Writer gespeichert wurden, und macht daraus auf einem Gerät ohne LibreOffice, auch am Handy, ein PDF: Es entpackt die Datei im Browser, übernimmt Text, Listen, Tabellen und JPEG/PNG-Bilder und setzt sie in ein PDF mit markierbarem Text. Ein Beispiel: Sie haben am Rechner zu Hause mit LibreOffice ein Anschreiben für eine Bewerbung oder einen Brief an die Behörde geschrieben, die Datei kam per E-Mail auf Ihr Handy und lässt sich dort nicht öffnen. Speichern Sie den Anhang über "Herunterladen", tippen Sie auf dieser Seite auf das Feld und wählen Sie die .odt-Datei aus der App "Dateien" (iPhone) oder dem Ordner "Downloads" (Android); dann tippen Sie auf "In PDF umwandeln". Das PDF können Sie im Bewerbungsportal, im Schulportal oder im Formular der Behörde hochladen; die meisten dieser Systeme nehmen kein ODT an, aber PDF. Überschriften erscheinen größer und fett, zentrierte Absätze in der Mitte, Listen mit Aufzählungszeichen oder Nummer, Tabellen als Zeilen mit gleich breiten Spalten. Das Seitenlayout ist nicht das von Writer: Text und Bilder werden auf das gewählte Papierformat mit 2 cm Rand neu umbrochen, Kopfzeile, Fußzeile und Fußnoten kommen nicht ins PDF. Die Ergebniszeile nennt Seiten, Absätze und Bilder, Papierformat und Schriftgröße; nicht einbettbare Bilder und übersprungene Fußnoten werden dort ebenfalls gezählt.

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Was ist ODT?

ODT (OpenDocument Text) ist das eigene Dokumentformat von LibreOffice Writer und OpenOffice Writer; es steht in der OpenDocument-Familie nach ISO 26300 für das Textdokument (.ods ist die Tabelle, .odp die Präsentation). Die Datei ist ein ZIP-Paket: Text und Tabellen liegen in content.xml, Seitenlayout und gemeinsame Vorlagen in styles.xml, Bilder im Ordner Pictures, der Dokumenttyp in der Datei mimetype. Word kann eine .odt-Datei öffnen, die meisten Handys, E-Mail-Vorschauen und Portale von Behörden und Arbeitgebern aber nicht; deshalb wird die Kopie zum Versenden als PDF gespeichert. Dieses Werkzeug entpackt das Paket auf Ihrem Gerät, liest den Textkörper und schreibt ihn in ein PDF; eine passwortgeschützte .odt-Datei und eine als flaches XML gespeicherte .fodt-Datei lassen sich nicht lesen.

Was ist PDF?

PDF ist das Format, das das Aussehen einer Seite festhält: Die Position jedes Buchstabens und jedes Bildes steht in der Datei, das Dokument sieht auf jedem Gerät gleich aus. Bei ODT hängt das Layout dagegen vom öffnenden Programm ab; eine andere Schrift oder Version kann Zeilen verschieben, und auf einem Handy ohne Writer öffnet sich die Datei gar nicht. Bewerbungsportale, Hochschulen, Behördenformulare und Anwaltskanzleien verlangen PDF und lehnen ODT ab. Dieses Werkzeug bettet die Schrift in das PDF ein; ä, ö, ü und ß erscheinen auch dann richtig, wenn die Schrift auf dem Rechner des Empfängers fehlt, und der Text bleibt markierbar und durchsuchbar.

Was ist der Unterschied zwischen ODT und DOCX?

Beide sind Textdokumente, und beide sind in Wirklichkeit ein ZIP-Paket, das wie eine einzelne Datei aussieht; der Unterschied ist, wessen XML im Paket steckt. DOCX ist Microsofts Office-Open-XML-Standard (ISO 29500) und die Muttersprache von Word; ODT ist der OpenDocument-Standard (ISO 26300), die Muttersprache von LibreOffice und OpenOffice, und die Voreinstellung auf jedem Rechner, auf dem Writer statt Word installiert ist. Word öffnet eine .odt-Datei, Writer öffnet eine .docx-Datei; beim Speichern im jeweils anderen Format können sich aber Absatzvorlagen, Nummerierungen, Felder und Tabellenrahmen ändern, und Handys zeigen für .odt meist keine Vorschau. Statt das Format zu wechseln, gehen Sie deshalb besser direkt zum PDF: für .docx über die Seite Word in PDF umwandeln, für .odt über diese Seite. Der Satzmotor ist derselbe; aus beiden Formaten entsteht ein PDF mit demselben Aufbau.

Was wird übernommen, was geht verloren?

Übernommen werden: Absätze und Leerzeilen, Überschrift 1 bis 3 (größer und fett), Ausrichtung links, zentriert und rechts, Aufzählungen und nummerierte Listen (verschachtelte Listen eingerückt), Tabellen (Zeilen mit gleich breiten Spalten; die erste Zeile oder in Writer als Kopfzeile markierte Zeilen grau hinterlegt und fett), Zeilenumbruch und Tabulator sowie eingefügte JPEG- und PNG-Bilder in der Größe aus Writer, auf die Seitenbreite begrenzt. Ein komplett fett gesetzter Absatz kommt fett; sind nur einzelne Wörter in einem Absatz fett, geht das verloren.

Verloren gehen: Das Seitenlayout ist nicht das von Writer; der Text wird auf das gewählte Papierformat mit 2 cm Rand neu umbrochen, Seitenumbrüche können sich verschieben. Kopfzeile, Fußzeile und Seitenzahl kommen nicht ins PDF. Fußnoten werden übersprungen, die Ergebniszeile nennt ihre Zahl. Änderungen im Modus "Änderungen verfolgen" erscheinen im aktuellen Stand, gelöschter Text und Kommentare nicht. Tabellenspalten sind gleich breit, Rahmen und Zellfarbe entfallen, verschachtelte Tabellen werden zu Fließtext. Bilder, die kein JPEG oder PNG sind (SVG, GIF, Zeichnungsobjekte, Diagramme), lassen sich nicht einbetten und werden gezählt. Statt der Schriften aus dem Dokument wird eine einzige Schrift verwendet, Noto Sans in einem Schnitt; Fettdruck wird durch doppeltes Zeichnen nachgebildet, kursiver und farbiger Text erscheint schwarz und aufrecht. Der Tausch lautet: Ihre Schrift geht verloren, dafür sind Umlaute und ß auf jedem Gerät lesbar.

Welche Einstellung für welchen Fall?

Das Papierformat richtet sich nach der Sprache der Seite, hier A4; Bewerbung, Hausarbeit, Vertrag und jede Behörde in Deutschland, Österreich und der Schweiz erwarten A4, "Automatisch" genügt. Für einen Empfänger in den USA oder Kanada, etwa eine Hochschule oder einen Arbeitgeber dort, wählen Sie Letter: Letter ist 6 mm breiter und 18 mm kürzer als A4, eine A4-Datei kommt dort aus dem Drucker beschnitten oder verkleinert. Die Maße beider Formate in Zentimetern und Pixeln finden Sie über den Link zu den Papierformaten unten.

Bei der Schriftgröße sind 11 Punkt die übliche Dokumentgröße und reichen fast immer. Für ein Anschreiben, einen Behördenbrief oder einen älteren Leser wählen Sie 12 Punkt. Bei einer langen Hausarbeit, einem Bericht oder einem Entwurf senken 10 Punkt die Seitenzahl; 9 Punkt ist im Druck lesbar, verlangt am Handy aber Zoomen. Überschriften erscheinen 5, 3 und 1 Punkt über der gewählten Größe. Eine passwortgeschützte ODT-Datei lässt sich nicht öffnen; entfernen Sie in Writer unter "Speichern unter" das Häkchen bei "Mit Kennwort speichern" und speichern Sie erneut. Für Word-Dateien (.docx) nehmen Sie Word in PDF umwandeln, für Calc-Tabellen (.ods) ODS in PDF umwandeln; soll das PDF danach kleiner werden, geben Sie es in das Werkzeug PDF verkleinern.

Häufige Fragen

Wie wandle ich eine ODT-Datei in PDF um?

Tippen Sie auf dieser Seite auf das Feld, wählen Sie Ihre .odt-Datei aus und tippen Sie auf "In PDF umwandeln"; das PDF wird nach wenigen Sekunden heruntergeladen. LibreOffice, OpenOffice oder Word müssen nicht installiert sein, es funktioniert auch am Handy. Ist LibreOffice auf Ihrem Rechner vorhanden, erhält der Writer-Befehl "Datei > Exportieren als > Als PDF exportieren" das Seitenlayout eins zu eins; dieses Werkzeug ist für Geräte ohne Writer und für den schnellen Versand gedacht.

Wird meine Datei auf einen Server hochgeladen?

Nein. Beim Öffnen der Seite wird alles Nötige, PDF-Erzeuger und Schrift eingeschlossen, in Ihren Browser geladen; der Code, der das .odt-Paket entpackt, den Text liest und das PDF schreibt, läuft auf Ihrem Gerät, und weder die Datei noch ihr Inhalt wird an eine Adresse gesendet. Sie können es im Flugmodus prüfen: Seite laden, Internet ausschalten, die Umwandlung läuft trotzdem durch. Bei einem Anschreiben mit Adresse, einem Attest oder einem Schreiben an das Finanzamt ist das der Grund, dieses Werkzeug zu wählen.

Bleibt meine Schriftart erhalten?

Nein. Eine .odt-Datei speichert nur den Namen der Schrift, etwa Liberation Serif oder Times New Roman, nicht die Buchstabenformen; da diese Schrift auf der Seite nicht vorhanden ist, wird der gesamte Text in Noto Sans gesetzt, und diese Schrift wird in das PDF eingebettet. Der Gewinn: Egal, welche Schriften beim Empfänger installiert sind, ä, ö, ü und ß werden nicht zu Kästchen oder Fragezeichen. Der Verlust: Kursive, unterstrichene und farbige Hervorhebungen erscheinen schwarz und aufrecht; nur komplett fette Absätze und Überschriften bleiben fett. Muss die Schrift genau erhalten bleiben, erzeugen Sie das PDF mit dem Exportbefehl von Writer.

Lässt sich eine ODT-Datei mit Kennwort öffnen?

Nein; der Inhalt eines mit Kennwort gespeicherten .odt-Pakets ist verschlüsselt, und das Werkzeug meldet, dass die Datei nicht geöffnet werden konnte. Öffnen Sie das Dokument in LibreOffice Writer mit dem Kennwort, entfernen Sie unter "Datei > Speichern unter" das Häkchen bei "Mit Kennwort speichern" und speichern Sie; danach wandeln Sie es hier um. Das erzeugte PDF hat kein Kennwort; ein vertrauliches Dokument können Sie vor dem Versand mit dem Werkzeug Datei verschlüsseln mit einem Passwort sichern.