PNG komprimieren
Transparente PNG-Dateien als PNG verkleinern; Logos und Screenshots behalten ihren Hintergrund
Ihre Dateien bleiben bei Ihnen. Die Umwandlung läuft im Browser; keine Datei wird auf einen Server hochgeladen.
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So funktioniert es
Wählen Sie Ihre PNG-Datei aus, indem Sie auf das Feld tippen oder klicken; angenommen werden nur .png-Dateien, auch mehrere auf einmal. Das Werkzeug öffnet die Datei auf Ihrem Gerät, reduziert die Farben auf die gewählte Anzahl und schreibt das Bild als 8-Bit-Paletten-PNG neu. Transparenter Hintergrund und weiche Kanten bleiben erhalten, weil auch die Palette Transparenz speichert; Breite und Höhe ändern sich nicht. Es gibt eine einzige Einstellung. 256 Farben sind meist nicht vom Original zu unterscheiden, selbst bei Fotos mit weichen Verläufen; 64 Farben bringen die größte Ersparnis bei Logos, Icons und Screenshots, die ohnehin nur wenige Farben haben. "Verlustfrei" lässt jedes Pixel unverändert und komprimiert nur neu, die Ersparnis ist daher klein und manchmal null. Beispiel: Ein Screenshot mit 1920 × 1080 Pixeln kann als Vollfarb-PNG einige Hundert Kilobyte bis ein Megabyte wiegen; mit 64 Farben sinkt er meist unter die Hälfte. Die Ergebniszeile nennt alte und neue Größe, den Prozentwert und das Maß und meldet auch, wenn die Datei größer wurde — dann behalten Sie das Original. Jeder Durchlauf beginnt bei der Originaldatei.
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Was ist Paletten-PNG (8-Bit-PNG)?
Ein Paletten-PNG speichert für jedes Pixel nicht die volle Farbe, sondern eine Nummer, die auf eine Tabelle mit höchstens 256 Farben am Anfang der Datei zeigt. Ein Vollfarb-PNG braucht 3 oder 4 Byte pro Pixel, ein Paletten-PNG nur 1 Byte, daher kann dasselbe Bild auf ein Drittel oder ein Viertel schrumpfen. An die Palette lässt sich eine Transparenztabelle (tRNS) hängen, sodass jede Farbe ihre eigene Deckkraft trägt: Die weiche Kante eines Logos bleibt halbtransparent. Diese Seite wandelt Bilder in dieses PNG um; das Ergebnis öffnet sich in Browsern, auf Smartphones und in Grafikprogrammen wie jedes andere PNG.
Was ist Farbreduktion (Quantisierung)?
Farbreduktion fasst die Tausenden einzelnen Farben eines Bildes zu den jeweils ähnlichsten zusammen, bis nur noch die gewählte Anzahl übrig ist; der Fachbegriff lautet Quantisierung. Ein guter Quantisierer verteilt seine Palette dorthin, wo das Bild wirklich Details hat: Ein Bild mit viel blauem Himmel bekommt überwiegend Blautöne. Bei Bildern mit wenigen Farben — Logos, Icons, Screenshots von Programmen — geht nichts Sichtbares verloren, weil das Bild nie so viele Farben hatte. Bei Fotos können unter 64 Farben in weichen Verläufen Stufen entstehen; wählen Sie dort 256 oder wandeln Sie das Foto in JPG um.
Was ist der Unterschied zwischen PNG komprimieren und Bilder komprimieren?
Das Werkzeug Bilder komprimieren schreibt jede Datei als JPG. Bei Fotos wirkt das sehr gut, aber transparente Flächen werden weiß, und das Ergebnis ist kein PNG mehr. PNG komprimieren lässt die Datei ein PNG; die Ersparnis entsteht durch weniger Farben, transparenter Hintergrund und halbtransparente Kanten bleiben erhalten. Nutzen Sie diese Seite für Logos, Icons, Screenshots, Sticker und Webgrafiken und Bilder komprimieren für Kamerafotos ohne Transparenz. Ein Foto lässt sich zwar als PNG komprimieren, ein JPG gleicher Bildqualität ist aber meist kleiner.
Warum PNG-Dateien groß sind und wo dieses Werkzeug Details verliert
PNG ist verlustfrei: Jedes Pixel wird exakt gespeichert, und die eigene Komprimierung (Deflate) ist bereits angewendet. Einen Qualitätsregler wie bei JPG gibt es für PNG nicht; echte Ersparnis entsteht nur, wenn der Inhalt einfacher wird. Dieses Werkzeug vereinfacht die Farben: Ein Vollfarb-PNG kann 16 Millionen Farben nutzen, die Ausgabe höchstens 256. Bei farbarmen Bildern ist das unsichtbar; bei Himmel, Hauttönen und Schatten können unter 64 Farben sichtbare Stufen entstehen.
Die Transparenz bleibt, sie wandert aber ebenfalls in die Palette: Weiche Kanten werden mit weniger Deckkraftstufen gezeichnet, was die meisten Bildschirme nicht zeigen. Mit "Verlustfrei" ändert sich kein Pixel; die Ersparnis kommt nur aus der neuen Komprimierung, und eine Datei, die ein Grafikprogramm schon gut optimiert hat, kann sogar wachsen. Die Ergebniszeile sagt das — behalten Sie dann das Original oder wählen Sie weniger Farben.
Welche Einstellung für welches Bild?
Logos, Icons, Bilder mit Text und Screenshots: 64 Farben. Sie bestehen aus wenigen Flächenfarben, die Ersparnis ist groß und der Verlust unsichtbar. Webgrafiken, Illustrationen und Oberflächenbilder: 128 Farben. Produktfotos auf transparentem Hintergrund oder Bilder mit weichen Schatten: 256 Farben; Verläufe bleiben erhalten, und die Datei halbiert sich trotzdem oft.
Für Kamerafotos ohne Transparenz ist diese Seite nicht die richtige: Eine Umwandlung in JPG ergibt eine viel kleinere Datei bei gleichem Aussehen, nutzen Sie dafür Bilder komprimieren. Muss die Datei unter eine Grenze passen (etwa 500 KB bei einem Upload-Formular), versuchen Sie zuerst 256, dann 128 und 64; sollen auch die Abmessungen kleiner werden, verkleinern Sie das Bild zuerst mit dem Werkzeug zum Bildgröße ändern und kommen dann hierher zurück.
Häufige Fragen
Geht beim PNG-Komprimieren der transparente Hintergrund verloren?
Nein. Das Ergebnis bleibt ein PNG, und die Transparenz steckt in der Palette: Transparente Flächen bleiben transparent, weiche Kanten halbtransparent. Verloren geht die Transparenz erst bei der Umwandlung in JPG, weil JPG keine Transparenz kennt; dieses Werkzeug wandelt nie in JPG um.
Kann man PNG ohne Qualitätsverlust komprimieren?
Teilweise. "Verlustfrei" komprimiert neu, ohne ein einziges Pixel zu ändern, die Ersparnis ist aber meist klein. Die eigentliche Ersparnis kommt aus der Farbreduktion: 256 Farben sehen bei den meisten Bildern gleich aus, wirken also praktisch verlustfrei, sind auf Pixelebene aber nicht bitgenau identisch.
Was ist kleiner, PNG oder JPG?
Bei Kamerafotos ist JPG fast immer kleiner. Bei Logos, Icons, Bildern mit Text und Screenshots ist ein Paletten-PNG oft kleiner und schärfer als ein JPG und behält zudem die Transparenz. Hat Ihr Bild transparente Flächen oder scharfe Schrift, bleiben Sie bei PNG.
Wird meine Datei irgendwo hochgeladen?
Nein. Das PNG verlässt Ihr Gerät nicht: Decodieren, Farbreduktion und Schreiben geschehen vollständig in Ihrem Browser, und die Seite funktioniert nach dem Laden auch ohne Internet. Sehr große Bilder brauchen auf dem Smartphone einige Sekunden, weil Ihr Gerät die Arbeit erledigt, kein Server.