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JPG in WEBP

JPG-Fotos als WEBP neu kodieren und die Ersparnis je Datei ablesen

Wählen Sie Ihre JPG-DateienTippen oder klicken Sie auf das Feld — ein Dateiauswahlfenster öffnet sich. Sie können eine Datei auch hineinziehen.Nur JPEG; die Bildmaße bleiben erhalten, die Ausgabe kommt als WEBP

Ihre Dateien bleiben bei Ihnen. Die Umwandlung läuft im Browser; keine Datei wird auf einen Server hochgeladen.

So funktioniert es

Wählen Sie Ihre JPG-Dateien, stellen Sie den Qualitätswert ein und tippen Sie auf die Schaltfläche. Die Pixelmaße ändern sich dabei nie; verändert wird ausschließlich die Kodierung im Inneren der Datei. WEBP schreibt dasselbe Bild mit weniger Bytes als JPEG, deshalb schrumpft ein typisches Foto deutlich — je niedriger die Qualität, desto größer die Ersparnis. Unterhalb von 60 zeigt sich der Verlust zuerst in großen gleichmäßigen Flächen: An einem wolkenlosen Himmel oder einer glatten Wand entstehen Flecken und Streifen. Jede Ergebniszeile nennt die alte Größe, die neue Größe und die Ersparnis in Prozent, sodass Sie den Wert ändern und dieselben Dateien erneut umwandeln können. Ihre Ausgangsdatei bleibt unangetastet auf Ihrem Gerät liegen.

Dieses Werkzeug ist auch als jpg in webp umwandeln, jpg zu webp konvertieren, jpeg in webp, webp konverter, bilder komprimieren webp bekannt.

Was ist WEBP?

WEBP ist das Format für Bilder, die auf einer Webseite landen sollen, und sein Nutzen zeigt sich in den Bytes, die ein Besucher laden muss. Dasselbe Foto belegt darin weniger Platz als in JPEG — genau deshalb verschwindet der Hinweis „Bilder in modernen Formaten bereitstellen“ aus den gängigen Geschwindigkeitsberichten, sobald Sie umstellen. Auf dem Server ist dafür nichts einzurichten: Datei hochladen, verlinken, fertig; der Browser erkennt das Format von selbst.

Was ist Neukodierung?

Neukodierung heißt, eine Datei zu dekodieren und in einem anderen Format erneut zu schreiben; genau das geschieht hier zwischen JPG und WEBP. Wichtig dabei: Das Ausgangs-JPG war bereits verlustbehaftet komprimiert, ein Teil der Bildinformation ist also längst verloren und kommt durch keine neue Kodierung zurück. Der zweite Durchgang wirft seinerseits noch etwas weg — deshalb macht sich ein niedriger Qualitätswert hier früher bemerkbar als bei einer Datei, die unmittelbar aus dem Original entsteht.

WEBP oder JPG — welches Format ist beim selben Foto kleiner?

Bei gleicher sichtbarer Qualität liefert WEBP fast immer die kleinere Datei, und der Abstand ist bei Motiven mit großen ruhigen Flächen am größten. Was JPG dafür behält, ist die Kompatibilität: Jedes Programm, jedes Upload-Formular und jede Druckerei öffnet es. Die Entscheidung hängt also am Ziel — WEBP für ein Bild, das auf einer Webseite angezeigt wird, JPG für eines, das verschickt oder über Jahre archiviert wird. Beide Kopien nebeneinander zu behalten ist gängige Praxis.

Welche Qualität für eine schnelle Seite?

Der häufigste Grund für den Wechsel zu WEBP ist die Ladezeit. Messwerkzeuge führen zu große Fotos als direkte Warnung auf, und einer der vorgeschlagenen Auswege ist ein modernes Format: Dasselbe Bild mit weniger Bytes auszuliefern verkürzt die Wartezeit bis zur nutzbaren Seite.

Für Fotos im Fließtext ist 75 bis 85 ein sicherer Startbereich. Bei Produktaufnahmen, Portfoliobildern und allem, was später gedruckt werden könnte, bleiben Sie bei 90 oder darüber: Sie verzichten auf einen Teil der Ersparnis und behalten die Details.

  • Bild im Blogbeitrag → 75
  • Produkt- und Galeriefoto → 85
  • Portfolio- und Referenzbild → 90-95
  • Kleine Vorschau (Thumbnail) → 65-70

Sie kodieren eine bereits komprimierte Datei neu

Das JPG in Ihrer Hand wurde bereits einmal komprimiert; dieses Werkzeug dekodiert es und schreibt es erneut als WEBP. Weggeworfene Details kehren nicht zurück, und auf den ersten Durchgang folgt ein zweiter. Deshalb hinterlässt ein niedriger Qualitätswert hier schneller sichtbare Spuren als bei einem Bild, das direkt aus der Kamera kodiert wurde.

Wenn Sie noch das RAW- oder PNG-Original besitzen, wandeln Sie lieber daraus um — das Ergebnis ist immer sauberer. Haben Sie nur das JPG, bringt ein Wert um 80 eine echte Ersparnis bei einem Unterschied, den das Auge nicht erkennt.

Wie groß die Ersparnis ausfällt, hängt vom Bildinhalt ab. Motive mit großen ruhigen Flächen schrumpfen stark; eine Landschaft, die in jeder Ecke voller Struktur steckt, erreicht diese Quote nicht. Gelegentlich wird die Datei gar nicht kleiner — auch das steht dann in der Ergebniszeile.

Wo WEBP funktioniert und wo nicht

Alle aktuellen Browser zeigen WEBP an; Websites, Shopsysteme und Redaktionssysteme sind damit unproblematisch. Schwierig wird es außerhalb des Browsers: Manche älteren Büroprogramme, Druckereien und Upload-Formulare von Behörden nehmen das Format nicht an.

Betrachten Sie WEBP als Veröffentlichungskopie, nicht als Archivformat. Bewahren Sie die JPG-Originale auf und schicken Sie einer Behörde oder einem Kunden im Zweifel das JPG.

Häufige Fragen

Leidet die Qualität beim Umwandeln von JPG in WEBP?

Das hängt vom eingestellten Wert ab. Ab 80 ist bei den meisten Fotos kein Verlust zu erkennen; bei niedrigen Werten entsteht Streifenbildung zuerst in ruhigen Flächen. Die Pixelmaße bleiben bei jedem Wert gleich.

Wo sehe ich, wie viel gespart wurde?

In jeder Ausgabezeile stehen die alte Größe, die neue Größe und die Ersparnis in Prozent nebeneinander. Wurde eine Datei nicht kleiner, steht auch das dort.

Kann ich mehrere Fotos gleichzeitig umwandeln?

Ja. Wählen Sie so viele JPG-Dateien, wie Sie möchten; jede wird mit dem eingestellten Qualitätswert umgewandelt und einzeln heruntergeladen.

Werden auch die Bildmaße kleiner?

Nein, Breite und Höhe bleiben unverändert. Wenn Sie auch die Maße verringern wollen, schicken Sie die Datei zuerst durch das Werkzeug zum Anpassen der Bildgröße.