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IP-Adresse in Binär, Hex und Dezimal umrechnen

Rechnen Sie eine IPv4-Adresse in Binär, Hex und eine einzelne Dezimalzahl um; mit /24 erhalten Sie zusätzlich Subnetzmaske und Netzadresse

Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Die Umwandlung läuft im Browser; nichts wird an einen Server gesendet.

So funktioniert es

Geben Sie links pro Zeile eine IPv4-Adresse ein; die Umrechnung erscheint sofort rechts. Das Eingabeformat wird erkannt: gepunktete Schreibweise wie 192.168.178.1, gepunktetes Binär wie 11000000.10101000.10110010.00000001, 32-stelliges Binär ohne Punkte, Hex wie C0A8B201 oder 0xC0A8B201 und eine einzelne Zahl wie 3232281089. Beispiel: 192.168.178.1, die übliche Adresse der Fritzbox im Heimnetz, lautet binär 11000000.10101000.10110010.00000001, hexadezimal C0A8B201 und als einzelne Zahl 3232281089. Hängen Sie ein Präfix wie /24 an, erhalten Sie zusätzlich die Subnetzmaske (255.255.255.0), die Netzadresse (192.168.178.0), die Broadcast-Adresse (192.168.178.255) und die Zahl der Adressen im Netz (256). Eine 8-stellige Eingabe nur aus Ziffern wird als Dezimalzahl gelesen; für Hex setzen Sie 0x davor. Eine fehlerhafte Zeile, etwa mit 256, erscheint im Ergebnis mit Begründung, die anderen Zeilen werden trotzdem umgerechnet.

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Was ist IPv4-Adresse?

Eine IPv4-Adresse ist die 32-Bit-Adresse eines Geräts im Internet oder im lokalen Netz. Zur besseren Lesbarkeit wird sie als vier durch Punkte getrennte Zahlen zwischen 0 und 255 geschrieben. Die Bereiche 192.168.x.x, 10.x.x.x und 172.16–31.x.x sind private Adressen für Heim- und Firmennetze und im Internet nicht direkt sichtbar. 32 Bit ergeben insgesamt rund 4,3 Milliarden Adressen; weil das nicht reichte, entstand IPv6.

Was ist Subnetzmaske?

Die Subnetzmaske ist ein 32-Bit-Wert, der festlegt, welche Bits einer IP-Adresse das Netz und welche das Gerät darin bezeichnen. Sie besteht von links aus lückenlosen Einsen, gefolgt von Nullen; die Zahl der Einsen wird kurz als CIDR-Präfix wie /24 geschrieben. Im Heimnetz ist 255.255.255.0 (/24) am häufigsten: 254 Geräteadressen sind nutzbar, weil die erste Adresse das Netz selbst und die letzte den Broadcast bezeichnet.

Was unterscheidet die binäre von der dezimalen IP-Schreibweise?

Beide zeigen denselben 32-Bit-Wert, nur für unterschiedliche Leser. Die gepunktete Dezimalschreibweise (192.168.178.1) ist für Menschen kurz; Einstellungsseiten und die Oberfläche des Routers nutzen sie. Die Binärschreibweise (11000000.10101000.10110010.00000001) zeigt jedes Bit; Sie brauchen sie, um zusammen mit der Subnetzmaske zu sehen, welche Bits zum Netz gehören, und um Subnetze zu berechnen. Die einzelne Dezimalzahl (3232281089) ist die Form, in der Programme Adressen oft speichern, um sie schnell zu vergleichen und zu sortieren.

Warum eine IP-Adresse zugleich vier Zahlen und 32 Bit ist

Eine IPv4-Adresse ist in Wirklichkeit eine einzige 32-Bit-Zahl. Damit Menschen sie lesen können, wird sie in vier Teile zu je 8 Bit (Oktette) zerlegt und jeder Teil dezimal von 0 bis 255 geschrieben: So entsteht 192.168.178.1. Deshalb kann kein Teil 256 sein; 8 Bit fassen höchstens 255. Dieselbe Adresse lässt sich als eine Zahl schreiben: 192 × 16777216 + 168 × 65536 + 178 × 256 + 1 = 3232281089.

Die Binärschreibweise ist wichtig, weil Subnetze binär berechnet werden. Das Präfix /24 bedeutet, dass die ersten 24 Bit der Maske 1 sind: 11111111.11111111.11111111.00000000, also 255.255.255.0. Eine bitweise UND-Verknüpfung von Adresse und Maske ergibt die Netzadresse; setzt man die 0-Bits der Maske auf 1, erhält man die Broadcast-Adresse.

  • 192.168.178.1 → 11000000.10101000.10110010.00000001
  • 10.0.0.0/8 → Maske 255.0.0.0, Broadcast 10.255.255.255
  • 256.1.1.1 → Fehler: ein Oktett ist höchstens 255

Wann Sie welches Format brauchen

In der Ausbildung zum Fachinformatiker und in Netzwerkprüfungen wird Subnetting binär gerechnet; nur dort sehen Sie, welche Bits zum Netz und welche zum Gerät gehören. Firewall-Regeln, manche Datenbanken und Logdateien speichern eine Adresse als einzelne 32-Bit-Zahl; mit der Rückrechnung finden Sie heraus, welche Adresse hinter einem Wert wie 3232281089 steckt.

Hex begegnet Ihnen in Paketanalyse-Programmen und manchen Konfigurationsdateien. Grenze: Diese Version rechnet nur IPv4 um; IPv6-Adressen wie fe80::1 werden erkannt, aber nicht umgerechnet, und das Ergebnis sagt es ausdrücklich.

Häufige Fragen

Wie rechnet man eine IP-Adresse in Binär um?

Jeder der vier Teile wird einzeln in eine 8-stellige Binärzahl umgerechnet und vorne mit Nullen aufgefüllt: 192 = 11000000, 168 = 10101000, 178 = 10110010, 1 = 00000001. Danach werden die Teile wieder mit Punkten verbunden. Geben Sie die Adresse links ein, dann erledigt das Werkzeug das.

Was bedeutet /24, und wie finde ich die Subnetzmaske?

/24 besagt, dass die ersten 24 Bit der Maske 1 sind; das ist die Maske 255.255.255.0 mit 256 Adressen im Netz (die erste ist die Netzadresse, die letzte die Broadcast-Adresse). Schreiben Sie die Adresse als 192.168.178.0/24, berechnet das Werkzeug Maske, Netz- und Broadcast-Adresse.

Welche IP-Adresse ist eine Zahl wie 3232281089?

Geben Sie die Zahl links ein; das Werkzeug liest sie als 32-Bit-Ganzzahl und schreibt sie gepunktet: 3232281089 = 192.168.178.1. Logdateien und manche Datenbanken speichern Adressen so.

Werden die eingegebenen Adressen irgendwohin gesendet?

Nein. Die Umrechnung läuft vollständig in Ihrem Browser; interne Netz- oder Serveradressen werden nirgendwohin gesendet.