PNG in WEBP
PNG-Bilder in WEBP umwandeln, ohne den transparenten Hintergrund zu verlieren
Ihre Dateien bleiben bei Ihnen. Die Umwandlung läuft im Browser; keine Datei wird auf einen Server hochgeladen.
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So funktioniert es
Wählen Sie Ihre PNG-Dateien, stellen Sie den Qualitätswert ein und tippen Sie auf die Schaltfläche. Die Pixelmaße bleiben unverändert, und der transparente Hintergrund wandert mit: WEBP kennt einen Alphakanal, deshalb sitzen Logos und Bildschirmfotos danach nicht auf einem weißen Rechteck. Die Ersparnis fällt hier meist größer aus als bei einer JPG-Umwandlung, weil PNG verlustfrei speichert und bei fotografischen Inhalten viel Platz beansprucht. Je höher die Qualität, desto näher bleibt die Ausgabe am Original; bei 100 wirft der Browser so wenig wie möglich weg, dafür bleibt die Datei am größten. Jede Ergebniszeile nennt alte Größe, neue Größe und Ersparnis in Prozent — ein zweiter Durchlauf mit einem anderen Wert schadet Ihrer Ausgangsdatei nicht.
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Was ist Alphakanal?
Der Alphakanal ist ein vierter Wert, der neben Rot, Grün und Blau festhält, wie durchsichtig jedes einzelne Pixel ist. Er sorgt dafür, dass ein Logo auf jedem Untergrund saubere Kanten behält und ein weicher Schatten ausläuft, statt an der Kante eines weißen Rechtecks abzubrechen. PNG und WEBP führen beide einen mit — deshalb bleibt der Hintergrund bei dieser Umwandlung leer, während dieselbe Datei als JPG zwangsläufig einen deckenden Grund bekommt.
Was ist der Qualitätswert bei WEBP?
Der Qualitätswert legt fest, wie viel Bildinformation der Kodierer beim Neuschreiben wegwerfen darf. Niedrige Werte erkaufen die kleine Datei durch vereinfachte Details, und der Schaden zeigt sich zuerst dort, wo Farben allmählich ineinander übergehen: Himmel, Verläufe, die weiche Kante eines Schattens. Hohe Werte halten das Bild nah am Original und kosten dafür Platz. Da ein PNG verlustfrei anfängt, ist jeder Schritt unter 100 der allererste Verlust, den dieses Bild überhaupt erleidet.
PNG oder WEBP, wenn Transparenz gebraucht wird?
Beide tragen Transparenz, die Wahl geht also um Sparsamkeit gegen Reichweite. WEBP schreibt dasselbe Bild mit weniger Bytes und ist damit die natürliche Wahl für alles, was auf einer Webseite veröffentlicht wird. PNG ist das Format, das jedes Programm, jede Bildbearbeitung und jedes Upload-Formular kennt; die Datei, an der Sie weiterarbeiten oder die Sie weitergeben, sollte deshalb PNG bleiben. Praktisch heißt das: beide behalten — PNG als Arbeits- und Archivkopie, WEBP als die Kopie auf der Website.
Bei welchen PNG-Dateien ist der Gewinn groß?
Wie viel Sie sparen, hängt vom Bildinhalt ab. Ein Foto — oder ein Bildschirmfoto, in dem ein Foto steckt — ist als PNG weit größer als nötig; solche Dateien schrumpfen oft dramatisch.
Ein schlichtes Logo aus wenigen flächigen Farben ist der andere Fall: Damit kommt PNG von Haus aus gut zurecht, der Gewinn bleibt entsprechend bescheiden. Die Prozentzahl in der Ergebniszeile sagt Ihnen, ob sich der Austausch lohnt.
- PNG mit Foto → größter Gewinn
- Bildschirmfoto, Oberflächengrafik → hoher Gewinn
- Verläufe und weiche Schatten → mittlerer Gewinn
- Flächiges Logo mit zwei, drei Farben → geringer Gewinn
Was mit der Transparenz geschieht
Transparente Flächen bleiben transparent; es wird kein weißer oder farbiger Grund dahintergelegt. Das ist der sichtbarste Unterschied zur Umwandlung von PNG in JPG, wo ein deckender Hintergrund unvermeidlich ist.
Auch halbtransparente Schatten und weich auslaufende Kanten überstehen den Weg. Bei sehr niedriger Qualität können an diesen Übergängen jedoch Spuren auftauchen — bei Logos, wo es genau auf die Kante ankommt, bleiben Sie deshalb bei hohen Werten.
Eine Kopie zum Veröffentlichen, kein Archiv
Sehen Sie das WEBP als die Fassung, die auf die Website geht. Die Datei, die Sie erneut bearbeiten, in Ebenen öffnen oder bei einer Behörde einreichen, bleibt besser ein PNG.
Ihre Ausgangsdatei wird nicht angerührt; das PNG liegt weiterhin auf Ihrem Gerät. Wer beide Kopien behält, kann das WEBP später jederzeit mit einem anderen Qualitätswert neu erzeugen.
Häufige Fragen
Bleibt der transparente Hintergrund erhalten?
Ja. WEBP unterstützt einen Alphakanal; transparente und halbtransparente Flächen kommen unverändert an, ein weißer Grund wird nicht ergänzt.
Ist Qualität 100 verlustfrei?
Beim Höchstwert wirft der Browser so wenig Daten wie möglich weg und die Ausgabe kommt dem Original sehr nahe, dafür bleibt die Datei am größten. Wählen Sie ihn, wenn es auf scharfe Kanten ankommt.
Wird Text in Bildschirmfotos unscharf?
Bei niedrigen Qualitätswerten sind an dünnen Buchstabenkanten Spuren zu sehen. Bei Bildern mit Text bleiben Sie bei 90 oder darüber.
Werden meine Dateien irgendwohin hochgeladen?
Nein. Die Umwandlung läuft in Ihrem Browser; Ihre Bilder werden an keinen Server gesendet, weshalb das Werkzeug auch ohne Internetverbindung weiterarbeitet.