araç köşesi

TIFF in PDF umwandeln

Eine ein- oder mehrseitige .tif-Datei zu einem PDF machen, das sich auf jedem Gerät öffnen lässt

TIFF-Dateien auswählenTippen oder klicken Sie auf das Feld — ein Dateiauswahlfenster öffnet sich. Sie können eine Datei auch hineinziehen..tif und .tiff — ein- oder mehrseitige Dateien aus Scanner-, Fax- und Archivprogrammen

Ihre Dateien bleiben bei Ihnen. Die Umwandlung läuft im Browser; keine Datei wird auf einen Server hochgeladen.

So funktioniert es

Wählen Sie Ihre TIFF-Datei aus, indem Sie auf das Feld tippen oder klicken; angenommen werden die Endungen .tif und .tiff, auch mehrere Dateien auf einmal. Jede Datei wird zu einem eigenen PDF: Ein Faxprotokoll mit 12 Seiten wird ein PDF mit 12 Seiten in derselben Reihenfolge. Lassen Sie die Seitengröße auf der Voreinstellung. Das Werkzeug liest die DPI-Angabe, die der Scanner in die Datei geschrieben hat, und macht aus einer mit 300 DPI gescannten Seite von 2480 × 3508 Pixeln eine PDF-Seite in exakt A4 (210 × 297 mm). Bei Faxdateien sind waagerechte und senkrechte Auflösung verschieden, meist 204 × 196 DPI; beide Werte werden getrennt gelesen, die Seite erscheint also nicht gestaucht. Fehlt die DPI-Angabe, wird die Seite auf A4 eingepasst; für Dokumente aus den USA wählen Sie Letter. Schwarz-Weiß-Seiten werden ohne Qualitätsverlust mit 1 Bit je Pixel eingebettet, Graustufenseiten verlustfrei mit 8 Bit, farbige Seiten als JPEG. Die Ergebniszeile nennt die Seitenzahl, wie viele Seiten schwarz-weiß, in Graustufen oder farbig verarbeitet wurden und woher die Seitengröße stammt.

Dieses Werkzeug ist auch als tiff in pdf umwandeln, tif in pdf umwandeln kostenlos, mehrseitiges tiff in pdf, tiff zu pdf, tiff datei in pdf umwandeln, fax tif in pdf bekannt.

Was ist TIFF?

TIFF steht für Tagged Image File Format. Das Format wurde 1986 für Scannerhersteller festgelegt und ist bis heute die Voreinstellung vieler Scanner, Faxserver und Dokumentenmanagementsysteme; die Endung lautet .tif oder .tiff. Anders als JPG kann eine TIFF-Datei mehrere Seiten tragen und speichert das Bild verlustfrei — eine 40-seitige Patientenakte oder ein Grundbuchauszug liegt im Archiv als eine einzige .tif-Datei. Das Problem: Smartphones und die meisten Browser (Chrome, Firefox) öffnen TIFF nicht, und viele E-Mail-Programme zeigen den Anhang nur als Symbol. Dieses Werkzeug dekodiert die Datei auf Ihrem Gerät und schreibt die Seiten in ein PDF, das jeder Empfänger ohne Zusatzprogramm öffnet.

Was ist DPI (Punkte je Zoll)?

DPI gibt an, wie viele Bildpunkte auf einen Zoll (2,54 cm) fallen, und nur mit diesem Wert lässt sich die echte Papiergröße eines Scans bestimmen: 2480 Pixel Breite ergeben bei 300 DPI 21 cm, bei 200 DPI dagegen 31,5 cm. Der Scanner schreibt den Wert in die TIFF-Datei (Tags XResolution und YResolution). Faxgeräte arbeiten mit ungleichen Werten, etwa 204 DPI waagerecht und 98 oder 196 DPI senkrecht; ein Programm, das nur einen der beiden Werte liest, zeigt die Seite gestaucht oder gestreckt. Dieses Werkzeug liest beide Achsen getrennt und baut die PDF-Seite in der echten Größe. Liegt der Wert außerhalb von 50 bis 2400 DPI oder fehlt er, wird die Seite auf das gewählte Papier eingepasst, und die Ergebniszeile sagt das.

Was ist der Unterschied zwischen TIFF und PDF?

Beide können mehrere Seiten tragen, aber TIFF speichert nur Bilder: Jede Seite ist ein Pixelraster, Text lässt sich nicht markieren, und zum Öffnen braucht es ein eigenes Anzeigeprogramm. PDF ist ein Dokumentformat, das den Seitenaufbau festhält; Bild, Text und Schrift können auf derselben Seite liegen, jedes Smartphone und jeder Browser öffnet es ohne Zusatzprogramm, und bei E-Mail-Anhängen, Bewerbungen und Behördenportalen wird es erwartet. Dieses Werkzeug bettet das Bild aus dem TIFF unverändert in PDF-Seiten ein: Der Scan bleibt ein Scan, der Text wird nicht markierbar (dafür wäre eine Texterkennung, OCR, nötig), aber die Datei öffnet sich überall, und die Seitengröße entspricht dem gescannten Papier.

Kodierung je nach Seitentyp: Warum wird nicht alles JPEG?

Die meisten Scanner- und Faxausgaben sind schwarz-weiß: Jeder Bildpunkt ist entweder schwarz oder weiß, Zwischentöne gibt es nicht. Eine solche Seite als JPEG zu speichern schadet doppelt: An den Buchstabenrändern entsteht grauer Schleier, und die Datei wird größer, weil JPEG nicht für harte Schwarz-Weiß-Kanten gemacht ist. Dieses Werkzeug prüft jede Seite einzeln. Ist sie rein schwarz-weiß, wird sie verlustfrei mit 1 Bit je Pixel eingebettet — eine A4-Seite mit 300 DPI kommt so meist auf 30 bis 80 KB. Graustufenseiten (Bleistift, blasser Stempel) werden ebenfalls verlustfrei mit 8 Bit geschrieben.

Farbige Seiten (Fotos, farbige Logos, farbige Stempel) werden als JPEG kodiert; die Qualität ist hoch eingestellt, aber es ist eine verlustbehaftete Umwandlung, und beim starken Vergrößern können feine Unterschiede sichtbar werden. Die Ergebniszeile nennt, wie viele Seiten schwarz-weiß, in Graustufen und farbig verarbeitet wurden. Weicht die Verteilung von Ihrer Erwartung ab, hat der Scanner ein Schwarz-Weiß-Dokument vermutlich im Farbmodus gespeichert. Kommt es Ihnen auf die Dateigröße an, scannen Sie das Dokument im Modus "Schwarz-Weiß" oder "Text" erneut.

Woher kommt die Seitengröße, und wann wählen Sie sie selbst?

Die Voreinstellung liest den Auflösungs-Tag in der Datei und baut die Seite in der echten Papiergröße: Ein mit 200 DPI gescanntes A4-Blatt wird im PDF wieder A4, eine quer gescannte Seite bleibt quer. Bei Faxdateien sind waagerechte und senkrechte Auflösung verschieden (zum Beispiel 204 × 196 DPI); weil beide Werte getrennt gelesen werden, wirkt die Seite weder gestaucht noch gestreckt. Liegt der Wert außerhalb von 50 bis 2400 DPI oder fehlt er ganz, gilt die Angabe als unzuverlässig: Die Seite wird auf A4 eingepasst, und die Ergebniszeile sagt das ausdrücklich.

"Auf A4 einpassen" und "Auf Letter einpassen" setzen die Seite ohne Verzerrung zentriert auf das gewählte Papier; ist das Bild quer, wird auch das Blatt quer gedreht. Wählen Sie das in zwei Fällen: wenn die Datei mit falscher DPI-Angabe gespeichert wurde (ein Scan mit eingetragenen 72 DPI wäre auf Papier knapp 88 cm breit) oder wenn Sie das PDF auf einem bestimmten Papier drucken lassen. Faxe und Scans aus den USA und Kanada sind Letter (216 × 279 mm); in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist A4 die richtige Wahl.

Häufige Fragen

Kann ich ein mehrseitiges TIFF in ein einziges PDF umwandeln?

Ja. Jede Seite im TIFF wird eine eigene PDF-Seite, die Reihenfolge bleibt erhalten; aus einer Datei mit 30 Seiten wird in einem Durchgang ein PDF mit 30 Seiten. Wählen Sie mehrere TIFF-Dateien aus, kommt jede als eigenes PDF zurück; sollen sie in ein Dokument, geben Sie die heruntergeladenen PDFs in das Werkzeug zum Zusammenfügen von PDFs. Die Seitenzahl in der Ergebniszeile muss mit der Seitenzahl übereinstimmen, die Ihr Scanprogramm anzeigt.

Mein Faxprogramm speichert .tif-Dateien, die sich nirgends öffnen lassen — liest dieses Werkzeug sie?

Sehr wahrscheinlich ja. Faxdateien sind mit CCITT Gruppe 3 oder Gruppe 4 komprimiert, und Smartphones können dieses Format nicht öffnen; dieses Werkzeug dekodiert es. LZW, PackBits, Deflate und in TIFF eingebettetes JPEG werden ebenfalls unterstützt. Stößt das Werkzeug auf eine seltene Kompressionsart oder eine beschädigte Seite, nennt es die Seitennummer und liefert keine halbe Datei. Sehr große Seiten mit mehr als 60 Millionen Pixeln werden aus Speichergründen abgewiesen; scannen Sie dann mit niedrigerer DPI erneut.

Warum ist das PDF kleiner (oder größer) als das TIFF?

Schwarz-Weiß-Seiten werden mit 1 Bit je Pixel komprimiert eingebettet; deshalb fällt das PDF deutlich kleiner aus als ein unkomprimiertes oder mit LZW gespeichertes TIFF. Farbige Seiten werden als JPEG kodiert: Enthält Ihr TIFF bereits JPEG-komprimierte Seiten, bleibt die Größe ähnlich, ein unkomprimierter Farbscan wird sehr viel kleiner. Größer wird die Datei nur in einem Fall: Hat der Scanner ein Schwarz-Weiß-Dokument im Graustufen- oder Farbmodus gespeichert, schreibt das Werkzeug es verlustfrei mit 8 Bit Graustufen, und das kann mehr Platz brauchen als ein JPEG. Ein erneuter Scan im Schwarz-Weiß-Modus verkleinert dann TIFF und PDF zugleich.

Wird meine Datei irgendwohin hochgeladen?

Nein. Ihre TIFF-Datei verlässt Ihr Gerät nicht: Das Dekodieren der Seiten, das Komprimieren und das Schreiben des PDFs laufen vollständig in Ihrem Browser. Bei Patientenakten, Grundbuchauszügen oder gefaxten Verträgen ist das entscheidend. Sobald die Seite geladen ist, funktioniert die Umwandlung auch bei getrennter Internetverbindung.