QR-Code-Generator
QR-Code aus Link oder Text erzeugen und als PNG oder SVG laden
Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Die Umwandlung läuft im Browser; nichts wird an einen Server gesendet.
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So funktioniert es
Schreiben Sie den Link oder den Text in das linke Feld; der Code wird beim Tippen neu gezeichnet, sodass Sie ihn entstehen sehen. "Als Datei herunterladen" speichert das gewählte Format: PNG ist ein Bild und lässt sich überall einfügen, SVG ist ein Vektor und behält auch stark vergrößert scharfe Kanten. Die Fehlerkorrektur-Stufe bestimmt, wie viel vom Code verdeckt, verschmiert oder eingerissen sein darf und trotzdem gelesen wird: Stufe M mit 15 Prozent ist für die meisten Zwecke die richtige Wahl, Stufe H für Codes, die auf einen Tisch geklebt, im Freien bewittert oder mit einem Logo überdeckt werden. Das Anheben hat einen Preis — derselbe Text braucht ein dichteres Raster —, wählen Sie H also nicht vorsorglich. Besteht Ihr Text nur aus Ziffern, bemerkt das Werkzeug es und wechselt in die sparsamere Ziffernkodierung; die Ergebniszeile nennt die verwendete Kodierung. Alles entsteht in Ihrem Gerät, die eingegebene Adresse geht an keinen Server — wichtig, wenn im Code eine Telefonnummer, eine Anschrift oder ein WLAN-Kennwort steckt.
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Was ist QR-Code?
Ein QR-Code (Quick Response) ist ein zweidimensionaler Strichcode, 1994 für die Bauteilverfolgung in der japanischen Automobilfertigung entworfen. Ein klassischer Strichcode wird in eine Richtung gelesen und trägt eine einzige Zahl; ein QR-Code speichert in zwei Richtungen bis zu einigen tausend Zeichen, und die drei großen Quadrate in den Ecken lassen ihn aus jedem Winkel finden und ausrichten. Genau deshalb lesen ihn Handykameras sofort, und deshalb wanderte er von der Werkshalle auf Speisekarten, Tickets und Visitenkarten.
Was ist Fehlerkorrektur-Stufe (ECC)?
In jedem QR-Code stecken redundante Daten aus der Reed-Solomon-Codierung, und die Fehlerkorrektur-Stufe legt deren Anteil fest. Auf Stufe L wird der Code noch gelesen, wenn 7 Prozent zerstört sind, auf Stufe H sind es 30 Prozent. Der Preis ist die Dichte: Derselbe Text braucht auf H mehr Module als auf L, die gedruckten Quadrate werden bei gleicher Fläche also kleiner. Darauf beruht auch der Trick mit dem Logo in der Mitte — es verdeckt Fläche, die die Fehlerkorrektur wiederherstellen kann.
Was ist Version und Kodierungsmodus?
Die Version eines QR-Codes sagt, aus wie vielen Quadraten er besteht: Version 1 hat 21 Quadrate je Seite, jede weitere Version legt vier zu, und Version 40 kommt auf 177. Der Kodierungsmodus bestimmt, wie viele Bit ein Zeichen kostet: rund 3,3 Bit bei reinen Ziffern, 5,5 Bit bei Großbuchstaben und einigen Sonderzeichen, 8 Bit bei allem anderen. Dieses Werkzeug sieht sich Ihren Text an, nimmt den sparsamsten Modus und danach die kleinste Version, in die das Ergebnis passt.
Was ist der Unterschied zwischen QR-Code und Strichcode?
Ein gewöhnlicher Strichcode ist eindimensional: er wird von links nach rechts gelesen und trägt meist eine 8- bis 13-stellige Nummer, die ein Produkt bezeichnet und sonst nichts aussagt. Alles Weitere steht in einer Datenbank, die das Lesegerät abfragt. Ein QR-Code ist zweidimensional und trägt den Inhalt selbst — eine vollständige Webadresse, mehrere Zeilen Text, Kontaktdaten — dazu genug Absicherung, um teilweise beschädigt noch lesbar zu bleiben. Der zweite Unterschied liegt beim Lesegerät: der Strichcode wurde für den Scanner an der Kasse entworfen, der QR-Code für die Kamera, die ohnehin jeder in der Tasche hat. Deshalb wandert heute ein QR-Code auf ein gedrucktes Blatt, wenn ein Link in die physische Welt soll, und kein Strichcode.
Damit der Druck lesbar bleibt
Drucken Sie den Code mit mindestens 2×2 cm Seitenlänge und lassen Sie den weißen Rand ringsum unangetastet. Dieser Rand ist die Ruhezone, an der das Lesegerät den Code findet; das Werkzeug legt sie dem Bild bei, also darf das Layout sie nicht beschneiden oder überdecken.
Drucken Sie keinen hellen Code auf dunklen Grund: Lesegeräte suchen dunkle Module auf hellem Feld. Farbpaare mit wenig Kontrast wirken am Bildschirm gefällig und scheitern bei normalem Licht immer wieder an Handykameras.
Für alles Große — Plakat, Firmenschild, Fahrzeugbeschriftung — nehmen Sie SVG. Ein PNG besteht aus einer festen Zahl von Bildpunkten, seine Kanten werden beim starken Vergrößern treppig; SVG beschreibt die Quadrate rechnerisch und bleibt in jeder Größe scharf.
- Tisch- oder Speisekarte → Stufe M, 512 px, PNG
- Schaufenster und Außenbereich → Stufe H, SVG
- Weitergabe am Bildschirm → Stufe M, 256–512 px, PNG
Was lässt sich außer einem Link kodieren?
Ein QR-Code trägt einfachen Text; Lesegeräte behandeln einige bekannte Muster besonders. Für WLAN nehmen Sie WIFI:T:WPA;S:Netzname;P:Kennwort;;, für eine Rufnummer tel:+4930123456, für eine Adresse mailto:name@beispiel.de.
Eine Visitenkarte nutzt ein mehrzeiliges Muster, das mit BEGIN:VCARD beginnt und schnell mehrere hundert Zeichen umfasst. Da dieses Werkzeug bis zur größten QR-Version geht, passt eine solche Karte bequem hinein.
Überlegen Sie zweimal, bevor Sie einen Code mit heiklem Inhalt — WLAN-Kennwort, private Rufnummer — öffentlich aushängen: Wer ihn scannt, sieht den Inhalt vollständig. Die Zusage dieses Werkzeugs ist enger, aber echt: Beim Erzeugen verlässt der Inhalt Ihr Gerät nicht.
Wie viel passt hinein?
Zwei Dinge setzen die Grenze: die gewählte Fehlerkorrektur-Stufe und die Art des Textes. In der größten Version fasst ein Code auf der niedrigsten Stufe (L) bis zu 2.953 Byte gewöhnlichen Text, 7.089 Ziffern oder 4.296 Zeichen in Großbuchstaben. Auf der höchsten Stufe (H) sinken dieselben Zahlen auf 1.273 Byte, 3.057 Ziffern und 1.852 Zeichen.
Die Umlaute verdienen einen eigenen Hinweis: ä, ö, ü und ß belegen in UTF-8 zwei Byte, ein deutscher Satz nutzt also mehr vom Budget als ein gleich langer englischer. Überschreiten Sie die Grenze, erzeugt das Werkzeug keinen stillschweigend unlesbaren Code, sondern nennt die Länge Ihres Textes und die Grenze dieser Stufe.
Häufige Fragen
Wie erstelle ich einen QR-Code?
Schreiben Sie den Link oder den Text in das Eingabefeld; der Code entsteht sofort und erscheint in der Vorschau. Laden Sie ihn als PNG oder SVG herunter und nutzen Sie ihn am Bildschirm oder im Druck.
Läuft der QR-Code irgendwann ab?
Nein. Der Inhalt steckt unmittelbar im Code, ohne Weiterleitungsdienst dazwischen; es gibt kein Konto, kein Abonnement und keine Scan-Grenze. Der Code funktioniert, solange der Link darin funktioniert.
Kann ich mein WLAN-Kennwort in einen QR-Code umwandeln?
Ja — geben Sie WIFI:T:WPA;S:IhrNetz;P:IhrKennwort;; ein. Handykameras erkennen dieses Muster und bieten die Verbindung an. Da der Inhalt im Browser bleibt, wird das Kennwort nirgendwohin übertragen.
Werden Umlaute richtig kodiert?
Ja. Der Text wird als UTF-8 kodiert, also erscheinen ä, ö, ü und ß in der Handykamera genau so, wie Sie sie geschrieben haben. Weil jeder dieser Buchstaben zwei Byte belegt, ist die Kapazität bei deutschen Texten etwas früher erschöpft.
PNG oder SVG herunterladen?
Für den Bildschirm, ein Dokument oder eine E-Mail genügt PNG. Für alles, was in die Druckerei, auf ein Schild oder später in eine Vergrößerung geht, nehmen Sie SVG: Als Vektor wird es in keiner Größe unscharf.
Kann ich einen QR-Code kostenlos und ohne Anmeldung erstellen?
Ja. Diese Seite verlangt weder ein Konto noch eine E-Mail-Adresse, und es gibt keine versteckte Testphase: Der Code wird direkt in Ihrem Browser erzeugt und als PNG oder SVG heruntergeladen. Da kein Server beteiligt ist, läuft der Code auch nie ab — was Sie herunterladen, funktioniert dauerhaft.