Markdown in PDF umwandeln
Eine README- oder Notizdatei (.md) als druckbares PDF speichern
Ihre Dateien bleiben bei Ihnen. Die Umwandlung läuft im Browser; keine Datei wird auf einen Server hochgeladen.
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So funktioniert es
Wählen Sie Ihre Markdown-Datei aus, indem Sie auf das Feld tippen oder klicken; angenommen werden die Endungen .md, .markdown und .txt. Das Werkzeug liest die Datei nach den GFM-Regeln, die auch GitHub verwendet: Zeilen mit # am Anfang werden Überschriften und je nach Ebene größer, Zeilen mit - oder 1. werden Aufzählungen oder nummerierte Listen (verschachtelte Listen rücken ein), Code zwischen drei Backticks kommt in einen grau hinterlegten Kasten mit unveränderten Zeilen, Tabellen aus |-Zeichen werden Zeilen mit gleich breiten Spalten und grau abgesetzter Kopfzeile, Zitate mit > rücken ein, und --- wird eine waagerechte Linie. Fett und kursiv bleiben als Text erhalten, werden aber nicht in einem eigenen Schriftschnitt gezeichnet; Links werden als "Text (Adresse)" geschrieben, damit sie auch auf Papier auffindbar sind. Beispiel: Eine README mit 40 Zeilen, 3 Überschriften und einer Liste mit 12 Punkten passt auf A4 auf 2 Seiten; die Ergebniszeile lautet dann "2 Seiten · 3 Überschriften, 6 Absätze, 12 Listenpunkte, 1 Tabellen". Bilder werden nicht geladen; an ihrer Stelle steht der Alternativtext in eckigen Klammern, und die Ergebniszeile nennt, wie viele Bilder so ersetzt wurden.
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Was ist Markdown?
Markdown ist eine Schreibweise, mit der eine reine Textdatei durch wenige Zeichen Struktur bekommt: Eine Raute am Zeilenanfang macht eine Überschrift, ein Bindestrich einen Listenpunkt, zwei Sternchen um ein Wort machen es fett. README-Dateien auf GitHub, Notizen in Obsidian und Notion, Software-Dokumentation und viele Blogbeiträge entstehen so; die Endung lautet .md. Weil kein besonderes Programm nötig ist, hat sich die Schreibweise durchgesetzt, aber wer eine .md-Datei auf dem Handy öffnet, sieht die Zeichen unverarbeitet. Dieses Werkzeug setzt die Zeichen in ein Seitenlayout um und erzeugt ein PDF, das jeder öffnen und ausdrucken kann.
Was ist GFM (GitHub Flavored Markdown)?
GFM ist der Regelsatz, den GitHub der ursprünglichen Markdown-Schreibweise hinzugefügt hat und den heute die meisten Editoren als Standard behandeln: Tabellen aus senkrechten Strichen, Aufgabenlisten mit - [ ], durchgestrichener Text zwischen zwei Tilden und Codeblöcke, die mit drei Backticks beginnen, stammen aus diesem Satz. Dieses Werkzeug liest die Datei nach GFM; die Tabelle aus Ihrer README wird also auch im PDF eine Tabelle, und eine Aufgabenliste erscheint mit den Zeichen [x] und [ ]. Verwendet Ihr Editor eine andere Mundart, etwa Wiki-Syntax, gehen deren Zeichen als gewöhnlicher Text durch.
Was ist der Unterschied zwischen Markdown und PDF?
Markdown ist ein Quellformat zum Schreiben: klein, bearbeitbar, für Versionsverwaltung geeignet, aber sein Aussehen hängt vom Programm ab, das die Datei öffnet, und Seiten gibt es darin nicht. PDF ist ein Ergebnisformat: Papiergröße, Ränder und Seitenreihenfolge stecken in der Datei, sie sieht auf jedem Gerät gleich aus, lässt sich drucken und an eine E-Mail hängen. Dieses Werkzeug ist eine Brücke in eine Richtung: Es überträgt die Struktur der .md-Datei in ein Seitenlayout und schreibt den Text markierbar. Wollen Sie ein PDF zurück in Markdown bringen, holen Sie den Text mit dem Werkzeug "PDF in Text" heraus und setzen die Zeichen von Hand.
Was kommt ins Seitenlayout, was bleibt reiner Text?
Ins Seitenlayout kommen: sechs Überschriftenebenen (nach Größe und Fettung), Aufzählungen und nummerierte Listen (verschachtelte Ebenen mit 18 Punkt Einzug), Aufgabenlisten ([x] und [ ]), Codeblöcke (grau hinterlegter Kasten, Zeilenumbrüche und Leerzeichen bleiben erhalten), Tabellen (gleich breite Spalten, lange Zellen brechen innerhalb der Zelle um, Kopfzeile grau), Zitate (Einzug) und waagerechte Linien. Weil nur ein Schriftschnitt eingebettet wird, werden fett und kursiv nicht eigens gezeichnet; der Text bleibt, die Sternchen und Unterstriche fallen weg.
Als reiner Text durchgereicht werden: Code innerhalb einer Zeile (zwischen einzelnen Backticks) in normaler Schrift; Links als "Text (Adresse)", damit die Adresse auf Papier lesbar ist; rohe HTML-Elemente werden entfernt, ihr Text bleibt. Bilddateien werden nicht geladen: Das Werkzeug geht nicht ins Netz und kann einen relativen Pfad auf Ihrem Rechner nicht öffnen; an Stelle des Bildes steht "[Bild: Alternativtext]", und die Ergebniszeile nennt die Zahl der so ersetzten Bilder. Für ein Dokument mit Bildern erzeugen Sie das PDF und fügen die Bilder in einem PDF-Editor ein, oder Sie wandeln die Datei zuerst in HTML um.
Welche Einstellung in welchem Fall?
Lassen Sie das Papierformat auf der Voreinstellung: Auf den deutschen, französischen, spanischen und türkischen Seiten wird A4 gewählt, auf der englischen Letter; für einen Empfänger in den USA wählen Sie Letter von Hand. Die Schriftgröße gilt für den Fließtext, Überschriften wachsen im Verhältnis mit: 11 Punkt ist die übliche Lesegröße, 10 Punkt bringt ein langes Dokument auf weniger Seiten, 12 Punkt ist bequem für den Bildschirm oder für ältere Leser. Codeblöcke werden 1,5 Punkt kleiner als der Fließtext gesetzt, Tabellenzellen 1 Punkt kleiner.
Enthält das Dokument eine sehr breite Tabelle, werden die Spalten schmal und der Zelltext bricht um; ab acht Spalten bleibt eine Tabelle auf A4 Hochformat kaum lesbar, solche Tabellen teilen Sie besser im Dokument. Für Umlaute und ß wird ein lateinischer Teilsatz von Noto Sans in das PDF eingebettet. Lässt sich die Schriftdatei nicht laden, weicht das Werkzeug auf eine Standardschrift aus, schreibt ä, ö, ü und ß mit ihrer ASCII-Entsprechung und vermerkt das in der Ergebniszeile; meist reicht es, die Seite neu zu laden und es noch einmal zu versuchen.
Häufige Fragen
Wie wandle ich eine README.md in ein PDF um?
Wählen Sie die Datei im Feld aus und tippen Sie auf "In PDF umwandeln"; weitere Einstellungen sind nicht nötig. Überschriften, Listen, Tabellen und Codeblöcke kommen ins Seitenlayout, der Text bleibt markierbar. Bei mehreren .md-Dateien kommt jede unter ihrem Namen als eigenes PDF zurück; sollen sie in ein Dokument, geben Sie die heruntergeladenen Dateien in das Werkzeug zum Zusammenfügen von PDFs.
Werden Markdown-Tabellen im PDF angezeigt?
Ja. GFM-Tabellen aus |-Zeichen werden in gleich breite Spalten gesetzt, die Kopfzeile wird grau abgesetzt, und langer Zelltext bricht innerhalb seiner Zelle um; eine Zeile am Seitenende wird nicht geteilt, sondern wandert als Ganzes auf die nächste Seite. Weil die Spaltenbreite nicht nach Inhalt, sondern gleichmäßig verteilt wird, wird die Schrift in Tabellen mit vielen Spalten schmal.
Warum erscheint fett und kursiv im PDF als normaler Text?
In das PDF wird nur ein einziger Schriftschnitt eingebettet; für Fett und Kursiv wären eigene Schriftdateien nötig, und das würde die Datenmenge der Seite verdoppeln. Die Hervorhebungszeichen (Sternchen, Unterstriche) fallen weg, der Text bleibt; Überschriften werden über Größe und Fettung abgesetzt. Müssen die Hervorhebungen erhalten bleiben, wandeln Sie das Dokument zuerst in HTML um und speichern es über das Druckmenü des Browsers als PDF.
Wird meine Datei irgendwohin hochgeladen?
Nein. Ihre Markdown-Datei verlässt Ihr Gerät nicht: Das Lesen der Datei, das Auswerten der Zeichen und das Schreiben des PDFs laufen vollständig in Ihrem Browser. Bei einer unveröffentlichten Software-Dokumentation oder einer persönlichen Notiz ist das entscheidend; sobald die Seite geladen ist, funktioniert die Umwandlung auch ohne Internetverbindung.