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CSV in vCard (VCF)

Eine Kontaktliste aus Excel oder CSV in eine VCF-Datei umwandeln, die das Handy mit einem Tipp importiert

Wählen Sie Ihre CSV-KontaktlisteTippen oder klicken Sie auf das Feld — ein Dateiauswahlfenster öffnet sich. Sie können eine Datei auch hineinziehen.Excel „Als CSV speichern“, ein Export aus Google Kontakte oder Outlook — das Ergebnis ist eine .vcf-Datei, die das Handy importiert

Ihre Dateien bleiben bei Ihnen. Die Umwandlung läuft im Browser; keine Datei wird auf einen Server hochgeladen.

So funktioniert es

Wählen Sie Ihre Kontaktliste als CSV-Datei. Liegt sie in Excel, gehen Sie zuerst auf Datei → Speichern unter → „CSV (Trennzeichen-getrennt)“; in Google Kontakte wählen Sie Exportieren → Google CSV, in Outlook Exportieren → Durch Trennzeichen getrennte Werte. Das Werkzeug liest die erste Zeile und erkennt daran, welche Spalte Vorname, Nachname, Telefon, E-Mail, Firma, Adresse oder Geburtstag enthält; deutsche, englische, französische, spanische und türkische Überschriften werden erkannt. Fehlt die Überschriftenzeile, schaut es in die Zellen: alles mit @ ist eine E-Mail, alles mit mindestens sechs Ziffern eine Telefonnummer, der erste übrige Text der Name. Tippen Sie auf Umwandeln — jede Zeile wird eine vCard-3.0-Karte in einer einzigen .vcf-Datei. Aus einer kunden.csv mit 180 Zeilen wird eine kunden.vcf mit 180 Karten; die Ergebniszeile meldet „180 Kontakte · 214 Telefonnummern · 96 E-Mail-Adressen“, übersprungene Leerzeilen und von Excel beschädigte Nummern werden getrennt gezählt. Öffnen Sie die Datei auf dem Handy: Android bietet „Zu Kontakten hinzufügen“, das iPhone „Alle hinzufügen“; in Google Kontakte nutzen Sie die Schaltfläche Importieren. Nichts wird hochgeladen — Lesen und Schreiben passieren in Ihrem Browser.

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Was ist VCF?

VCF ist die Dateiendung für vCard-Kontaktkarten: Jede Karte beginnt mit BEGIN:VCARD, endet mit END:VCARD und enthält dazwischen Zeilen für Name (N und FN), Telefon (TEL), E-Mail (EMAIL) und Adresse (ADR). Hunderte Karten passen in eine Datei; Android, iPhone, Google Kontakte und Outlook öffnen sie und legen die Personen im Adressbuch an. Version 3.0 ist die am breitesten unterstützte: 2.1 gehört zu alten Handys und braucht für Umlaute eine Sonderkodierung, 4.0 wird von manchen Android-Versionen noch unvollständig gelesen. Deshalb schreibt dieses Werkzeug 3.0.

Was ist CSV-Kontaktliste?

Eine CSV ist eine Tabelle aus reinem Text mit einer Person je Zeile und einem Feld je Spalte; Excels „Als CSV speichern“, der Export aus Google Kontakte und der Outlook-Export erzeugen sie. Die Datei sagt nicht, welche Spalte das Telefon und welche die E-Mail ist — nur die Überschriften der ersten Zeile geben einen Hinweis, und dieses Werkzeug erkennt diese Überschriften in fünf Sprachen. Deutsches Excel trennt Spalten mit Semikolon, Google und englisches Outlook mit Komma; beides wird erkannt.

Was ist der Unterschied zwischen CSV und VCF?

Eine CSV ist eine Tabelle: Sie führt Personen Zeile für Zeile, sagt aber nirgends, was ein Feld bedeutet — deshalb kann ein Handy eine CSV nicht direkt ins Adressbuch übernehmen. Eine VCF beschriftet jedes Feld mit seinem Namen (TEL, EMAIL, ADR) und schreibt je Person eine Karte; die Kontakte-App liest diese Beschriftungen und legt die Nummer als Nummer und die E-Mail als E-Mail ab. Kurz: CSV ist das richtige Format, um die Liste in einer Tabelle zu pflegen, VCF das richtige, um dieselbe Liste aufs Handy, zu Google oder nach Outlook zu bringen. Dieses Werkzeug macht den Weg von der Tabelle zu den Karten; der Rückweg (ein Adressbuch in eine Tabelle kippen) ist eine andere Aufgabe.

Warum werden Telefonnummern in Excel zu 5,32E+09?

Excel hält eine Zelle, die nur aus Ziffern besteht, für eine Zahl: Die führende Null fällt weg, und ab elf Ziffern wechselt die Anzeige in die wissenschaftliche Schreibweise. Aus 015112345678 wird 1,51E+10 und genau so landet es in der CSV; die echten Ziffern sind aus der Datei verschwunden, kein Werkzeug holt sie zurück. Dieser Umwandler lässt solche Zellen leer und meldet in der Ergebniszeile „3 Nummern von Excel beschädigt“, damit Sie die Quelle korrigieren können.

Die Abhilfe liegt in Excel: Markieren Sie die Telefonspalte und stellen Sie das Zellformat auf „Text“, oder schreiben Sie Nummern mit Leerzeichen oder führendem Pluszeichen (+49 151 1234 5678) — solche Zellen behandelt Excel nie als Zahl. Exporte aus Google Kontakte und Outlook haben das Problem nicht, weil sie Nummern von vornherein als Text speichern.

Welche Spalte wird was — und wohin geht der Rest?

Stehen Vorname und Nachname in getrennten Spalten, ist der angezeigte Name die Verbindung beider; gibt es nur eine Spalte „Name“, bleibt der angezeigte Name wie getippt und das letzte Wort wandert in das Nachnamenfeld, nach dem das Handy sortiert („Anna Maria Schmidt“ → Nachname Schmidt). Die Überschrift der Telefonspalte bestimmt den Typ: „Mobiltelefon“ wird Mobil, „Telefon privat“ Privat, „Telefon geschäftlich“ Geschäftlich; die Angabe Mobile/Home/Work in Googles Spalte „Phone 1 - Label“ wird ebenfalls übernommen. Mehrere Nummern in einer Zelle, durch „ ::: “ getrennt, bekommen je eine eigene Zeile.

Firma, Position, E-Mail, Webseite, Geburtstag und Notizen kommen ebenfalls auf die Karte; Adressspalten (Straße, Ort, Postleitzahl, Land) werden zu einer Adresszeile zusammengeführt. Spalten mit unbekannter Überschrift werden stillschweigend übersprungen — soll eine solche Spalte auf die Karte, benennen Sie ihre Überschrift in „Notizen“ um. Geburtstage werden als TT.MM.JJJJ oder JJJJ-MM-TT gelesen; ein unlesbares Datum wird in der Ergebniszeile gezählt.

Wie bekomme ich die VCF-Datei aufs Handy?

Android: Tippen Sie auf die heruntergeladene .vcf-Datei, die Kontakte-App bietet an, alle hinzuzufügen; oder gehen Sie auf Kontakte → Einstellungen → Importieren → .vcf-Datei. iPhone: Schicken Sie sich die Datei per E-Mail, öffnen Sie sie in Mail und tippen Sie auf „Alle hinzufügen“; das Öffnen aus der Dateien-App funktioniert ebenfalls. Google Kontakte: contacts.google.com → Importieren → Datei wählen; ist das Konto auf dem Handy angemeldet, erscheinen die Kontakte dort von selbst.

Existiert eine Person bereits im Adressbuch, legen die meisten Handys einen zweiten Eintrag an statt zusammenzuführen. Prüfen Sie vor dem Massenimport, ob Ihre Kontakte-App eine Funktion „Duplikate zusammenführen“ hat; bei Google Kontakte steht sie im linken Menü. Die Karten werden in vCard 3.0 geschrieben — der Version, die Android, iPhone, Google, Outlook und die macOS-Kontakte gemeinsam lesen.

Häufige Fragen

Kann ich direkt eine Excel-Datei wählen?

Nein, das Werkzeug liest CSV oder reinen Text. Gehen Sie in Excel auf Datei → Speichern unter → „CSV (Trennzeichen-getrennt)“ oder schicken Sie die Arbeitsmappe zuerst durch den XLSX-zu-CSV-Umwandler dieser Seite; deutsches Excel speichert mit Semikolon, das erkennt das Werkzeug von allein.

Was passiert ohne Überschriftenzeile?

Das Werkzeug schaut in die Zellen: Eine Zelle mit @ ist eine E-Mail, eine Zelle mit mindestens sechs Ziffern eine Telefonnummer, der erste übrige Text der Name und der zweite die Firma. Eine von Hand getippte Liste wie „Anna Schmidt;0151 1234567“ wird so zur Karte. Eine Zeile ohne Telefonnummer oder E-Mail wird in diesem Modus übersprungen.

Werden Umlaute auf dem Handy richtig angezeigt?

Ja. Die Ausgabe ist vCard 3.0 in UTF-8; Müller, Größe und Jürgen erscheinen auf Android, iPhone und in Google Kontakte korrekt. Wurde die Quell-CSV in der alten Windows-Kodierung gespeichert (Namen sehen aus wie ü), erkennt das Werkzeug das und repariert es.

Kann ich pro Kontakt eine eigene VCF-Datei bekommen?

Nein; aus einer CSV wird eine .vcf, und alle Karten darin werden in einem Schritt importiert. Wenn Sie Personen in Gruppen aufteilen möchten, teilen Sie die CSV vorher in Excel und wählen Sie jeden Teil getrennt — jeder Teil ergibt seine eigene .vcf.